Was Mütter über Moms in Prayer sagen...

Hier erfahrt Ihr, was Mütter über Moms in Prayer sagen...
(Euren Beitrag könnt Ihr gern der Webmasterin zum Veröffentlichen schicken.)

Bitte beachten: Texte, die vor der Namensänderung entstanden, bezeichnen die Gebetsinitiative weiterhin mit dem Namen "Mütter in Kontakt" (MiK).

Mein Name ist Tabea F., ich bin verheiratet und habe 3 erwachsene Söhne.
Als mein ältester Sohn eingeschult wurde, kam mein mittlerer Sohn in den Kindergarten und 2 Monate später wurde mein dritter Sohn geboren. Da war in unserer Familie allerhand geboten. Manchmal funktionierte ich nur noch. Irgendwie habe ich mich immer so über Wasser halten können.
Die Krönung war dann, als mein jüngster Sohn in die Schule kam, er war immer schon sehr eigenwillig und da bekam er natürlich in der Schule sehr viele Probleme. Seine Lehrerin in den ersten 2 Jahren, war gerade nicht sehr konsequent und so kam es, dass nie die Hausaufgaben im Heft standen und er auch einfach gar nichts lernen wollte.
Durch eine gläubige Grundschullehrerin lernte ich MIP kennen. Das war mein Lichtblick, jetzt kann alles nur noch besser werden.
Beeindruckt hat mich die Art und Weise des Gebets der 4 Schritte und so wuchs ich schnell in die Gruppe hinein.
Wir haben viele Gebetserhörungen erlebt. Da ich Elternbeirat war hatte ich immer einen guten Draht zu den Lehrern und habe viel Problematik mitbekommen. Auch da habe ich viele Gebetswunder erleben dürfen.
Dass sich mein Leben so nach und nach veränderte merkte ich erst allmählich. Heute kann ich aus vollem Herzen sagen durch MIP hat sich mein Leben grundlegend verändert, mein Herz gehört ganz Gott und ich lasse mich vom Heiligen Geist leiten in allen Gebieten. Ich bespreche mein ganzes Leben mit ihm und er wirkt und leitet mich.
Ich mache immer wieder die Entdeckung und mir ging es vor Jahren am Anfang genau so, Gebet ist Arbeit und man muss sich aufmachen und hingehen. Das ist oft schwer, da ja immer gute Gründe vorliegen nicht hinzugehen.( Arztbesuche, Kind krank, Frühstückseinladung, eigene Befindlichkeiten).
Das Schöne ist, die Stunde fehlt nicht im Gegenteil man hat einen ganz besonderen Segen an diesem Tag.
Ich möchte jeder Mutter Mut machen regelmäßig zur MIPstunde zu gehen um mühselig und beladen dort hinzugehen und frei von Sorgen und Nöten fröhlich nach Hause gehen zu können. Es tut so gut mit den Müttern Gemeinschaft haben zu können und Gottes Berührungen in dieser Stunde. (März 2018)

Evi aus Winsen/Luhe erzählt von einem Erlebnis, das ihren Glauben gestärkt hat. Sie hat erlebt, wie Gott duchgetragen hat. Es ging um eine ziemlich aussichtslose Suche nach einem Praktikumsplatz.

Barbara Brezger schreibt in einem sehr persönlichen Bericht, welche Herausforderung die vier Schritte des Gebets für sie als einen freiheitlich orientierten Menschen waren.

Seit MiK bete ich immer öfter mit Bibelstellen, so bete ich jetzt auch schon länger für meinen 21-jährigen Sohn, der sich dieses Jahr hat taufen lassen, nach Kol.2,7: "Seid in ihm verwurzelt und baut euer Leben ganz auf ihn. Bleibt im Glauben fest und lasst euch nicht von dem abbringen, was euch gelehrt worden ist. Hört nicht auf zu danken für das, was Gott euch geschenkt hat." - MiK hat die wunderbare Struktur zum Beten. Die MiK-Mütter kommen gerne, weil immer pünktlich Schluss ist, und weil alle spüren, wie gut es tut und wie nötig unsere Kinder und die Schulen das Gebet haben.
Eine Mutter aus Stelle, 04.12.09

Warum ist für mich eine Stunde beten in der Gruppe so wichtig? Ich erlebe intensives Beten; spüre, der Herr ist mir nah. Gott weiß um meine Probleme, kennt meine Sorgen, meine Gedanken und hört meine Worte. In einer Woche kann viel geschehen. In der Schule und in der Familie. Der Herr hört all meine Sorgen an. Er zeigt mir immer wieder, dass er mir beisteht und bei schwierigen Entscheidungen mitgeht. So Vieles hat er schon zum Guten gewandt. Oft ist es nicht einfach, die Zeit zu finden oder sie freizuhalten. Versäume ich einmal eine Gebetsstunde (was so gut wie nie vorkommt), ist es mir, als hätte ich etwas vergessen. Nach jeder Gebetsstunde bin ich befreit von all dem, was mich vorher belastet oder bedrückt hat. Ich fühle mich wieder stark, denn der Herr ist bei mir. Er ist meine Stütze und mein Ratgeber.
Eine Mutter aus dem Landkreis Landshut, 03.09.2009

Ich schätze bei Mütter in Kontakt, dass ich in der Stunde ganz konkret für unseren Sohn bete. Aus diesem Grund trifft sich die Gruppe einmal in der Woche und wir Mütter beten unsere Kinder durch. Die Gebetsanliegen werden durch Mitbeten von den anderen Müttern unterstützt und verstärkt. So haben wir schon viele Gebetserhörungen in unserem Kreis erfahren dürfen.
Karin aus Halver am 12.08.2009

Dank MiK werden wir als Familie mit unseren drei Kindern intensiv im Gebet unterstützt durch meine beiden Mitbeterinnen. Dieser besondere, intensive und sehr persönliche Kontakt ist mir sehr wertvoll, weil er einzigartig ist. Auch ich bringe mich ein und diene im Gebet für deren Anliegen. Wir stehen gemeinsam vor dem Thron Gottes und beten an, bekennen Schuld, danken und bringen IHM unsere Kinder. So leben wir ganz praktisch den Vers „Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.“ (Galater 6,2)
Bettina aus Reinbek am 14.07.2009

Ich finde an MiK so toll, dass ich gemeinsam mit anderen Frauen für unsere Kinder und deren Schulen beten können und wir auch schon so viele Gebetserhörungen erleben konnten.
Olga aus Gifhorn am 13.07.2009

Wir sind in unserer Gruppe 8 Frauen, (davon meist 5-6 anwesend). Was mich an unserer Gebetsgruppe begeistert ist, dass diese 8 Frauen aus 5 verschiedenen christlichen Gemeindschaften bzw Gemeinden kommen, dass wir unsere Kinder und Schulen im Ort vor Augen haben und um Gottes Schutz und Gottes Handeln beten, oft in ganz konkreten Situationen. Natürlich beten wir auch für unsere eigenen Kinder. Mich begeistert die Freundschaft und der Zusammenhalt in unserer Gebetsgruppe. Außerdem denke ich, dass darauf der besondere Segen Gottes liegt, wenn wir in Einheit beten. Mich begeistert, dass das wirklich funktionieren kann, auch über Gemeindegrenzen hinweg. Und ich bin begeistert, dass Gott unsere Gebete schon oft ganz konkret und manchmal sehr spontan beantwortet hat.
Dabei sind mir folgende Bibelstellen wichtig:
Johannes 13, 35 Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
Matthäus 18, 19-20 Wahrlich, ich sage euch auch: Wenn zwei unter euch eins werden auf Erden, worum sie bitten wollen, so soll es ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel. Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.
Römer 15,5 Der Gott aber der Geduld und des Trostes gebe euch, dass ihr einträchtig gesinnt seid untereinander, Christus Jesus gemäß, damit ihr einmütig mit einem Munde Gott lobt, den Vater unseres Herrn Jesus Christus.
Elke von der MiK-Gruppe in Haßloch am 09.07.2009

Wenn wir nicht für unsere Kinder beten, wer dann!!!
Dieser Satz lässt mich nicht los. In all den Jahren, die ich nach MiK mit verschiedenen Frauen bete, haben wir so oft Gottes Größe, seinen Trost, Nähe und Stärkung erfahren, dass ich diese Zeit nicht mehr missen möchte. Ich lernte durch MiK egal wie groß meine Probleme sind, zuerst auf unseren allmächtigen Gott zu schauen, meine Verfehlungen vor Gott zu bringen und ihm für so vieles zu danken. Erst dann wurden meine großen Probleme ganz klein und ich wusste wieder, dass ich ihm bedingungslos vertrauen kann und er mich nicht alleine lässt, egal, wie es mir geht.
Conny aus Schalksmühle, 06.07.2009

MiP in den Bundesländern

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