Koordinatorin für Hamburg & Umgebung

Seit 01.01.2017 ist Manuela Woldt als MiP-Referentin der Bundeskoordinatorin für Hamburg zuständig. Infos über Manuela findet Ihr hier.

Bettina Prestin ist Kontaktperson für Hamburg-Südost.

BettinaPrestin2012"Hallo, mein Name ist Bettina Prestin. Ich bin 1991 zum lebendigen Glauben an Jesus Christus gekommen, was ich immer noch zum Staunen finde! Der Weg mit Christus ging dann weiter über meine Gemeinde, eine Glaubenstaufe, eine einjährige Bibelschule und mündete dann in einen gemeinsamen Lebensweg mit meinem Ehemann im Jahre 1996. Uns wurden drei Kinder geschenkt und damit die Verantwortung zugetraut, sie in Gottes Sinne zu erziehen und lieb zu haben.
Auf Moms in Prayer (vormals „Mütter in Kontakt“) wurde ich ca. 2005 zum ersten Mal durch einen Artikel in der Zeitschrift "family" aufmerksam. Später hat mir meine Schwägerin aus Nordrhein-Westfalen erzählt, dass sie in einer Moms in Prayer-Gruppe für ihre Kinder betet. Nun war die Zeit reif für mich und ich nahm Kontakt zum Moms in Prayer-Büro auf. Hier wurde ich dann mit der Landeskoordinatorin von Hamburg bekannt gemacht und Gott schenkte mir eine weitere Beterin, so dass ich seit 11/2007 eine Moms in Prayer-Gebetsgruppe leite.

Das strukturierte, konzentrierte Beten in einer Moms in Prayer-Gruppe mit den bewährten vier Schritten führt mich dazu, dass ich es immer mehr lerne, Gott mit Hilfe von Bibeltexten anzubeten. Ich darf danach stille werden vor Gott, damit er mir sagen kann, was ich in seinen Augen nicht recht mache (Schuld bekennen). Der Schritt Dank bewirkt, dass ich mir Gottes Freundlichkeiten vergegenwärtige und ganz bewusst "Gott sei Dank" sage. Im Fürbitte-Schritt geht's dann reihum um die Kinder. Es ist schon etwas Besonderes, ihre Namen in einen Bibelvers einzusetzen. Und nicht nur das. Das Kind wird im Gebet „gebadet“, wobei neben aktuellen Anliegen auch die persönliche Beziehung zu Gott und manchmal sogar schon für die gesamte Schullaufbahn, Berufs- und Partnerwahl gebetet wird. Eine Besonderheit ist auch noch, dass bei den Moms in Prayer-Gebetsstunden nicht nur ich für mein Kind bete, sondern dass auch die anderen Mütter für mein Kind eintreten.

Als unser erstes Kind in die Schule kam, habe ich gemerkt, wie wichtig es ist, sowohl für mein Kind als auch für die Mitschüler und Lehrkräfte zu beten. Die Schulleitung und das Kollegium brauchen ebenso Gebet, besonders wenn es keine christliche Schule ist. Seit Sommer 2012 bin ich Moms in Prayer-Kontaktperson für Hamburg und Schleswig-Holstein Südost. Ich hoffe, dass der Herr Jesus mich einsetzen kann, um Mütter zum Beten für ihre Kinder und deren Schulen zu motivieren. Beten ist Arbeit, aber es ist nie vergeblich. Wie oft arbeite ich an etwas, was letztendlich keinen Bestand hat! Beim Beten ist das anders. Ich tue das Richtige und dann lohnt sich jede Anstrengung.

Bis bald! Bettina, im September 2012


Aktuelles für Hamburg und Umgebung findet ihr bei den Terminen.

 

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